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Mit vereinten Kräften für eine Welt ohne Armut und Ausgrenzung
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Armut

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Armut ist kein unabänderliches Schicksal: "In diesem Zeitalter beispiellosen Reichtums und technischen Könnens, haben wir zum ersten Mal in der Geschichte die Macht, die Menschheit von dieser beschämenden Geißel zu befreien. Wir müssen nur den Willen dazu aufbringen."
Kofi Annan, UNO-Generalsekretär, 17. Oktober 2002

Armut ist auch kein individuelles Schicksal, sondern eine Herausforderung an die Gemeinschaft der Menschen. Wenn man Armut wie der Ökonom und Nobelpreisträger Amartya Sen als "Mangel an Verwirklichungschancen" betrachtet, als Einschränkung der Möglichkeiten, sich seinen Fähigkeiten entsprechend entwickeln und frei handeln zu können, wird sie als Verletzung grund- legender Menschenrechte erkennbar.

"Wo immer Menschen dazu verurteilt sind, im Elend zu leben, werden die Menschenrechte verletzt. Sich mit vereinten Kräften für ihre Achtung einzusetzen, ist heilige Pflicht." Père Joseph Wresinski, 17. Oktober 1987

Tiefe Armut wird überwunden werden, wenn sie von allen Menschen als unerträglicher Angriff auf die Würde des Einzelnen und der Menschheit betrachtet wird.

Sie ist eine Herausforderung an unsere Demokratie. So weist die Bundesregierung in ihrem Bericht darauf hin: "Wenn bestimmte Personengruppen über längere Zeit vom gesellschaftlichen Leben ganz oder teilweise ausgeschlossen sind, steht der soziale Frieden auf dem Spiel."

Armut überwinden
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