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Mit vereinten Kräften für eine Welt ohne Armut und Ausgrenzung
Mit vereinten Kräften für eine Welt ohne Armut und Ausgrenzung
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Joseph Wresinski
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Welttag 17. Oktober
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Geschichte

Anerkennung weltweit
1989 - 1999

1989

Papst Johannes Paul II. empfängt 350 Delegierte der Familien der Vierten Welt aus allen Kontinenten und allen großen Religionen und ermutigt ATD Vierte Welt.

  
1989

Nach dem Fall der Berliner Mauer haben Volontäre die Idee, ein Projekt zur Begegnung von Jugendlichen aus Ost und West ins Leben zu rufen.

  
1991

Die internationale Bewegung ATD Vierte Welt erhält als Nichtregierungsorganisation den Beraterstatus beim Wirtschafts-und Sozialrat der Vereinten Nationen.

  
1992

Die UNO-Vollversammlung beschließt einstimmig eine Resolution, die den 17. Oktober zum "Internationalen Tag zur Überwindung der Armut" erklärt.

  
1992

Ost-Westeuropäisches Seminar zum Thema : "Große Armut, Demokratie und Menschenrechte" in Berlin mit 100 Teilnehmern aus 15 Ländern. Am Gedenkort der Maueropfer, dem Parlament der Bäume am Schiffbauerdamm in Berlin, wird eine Replik des Gedenksteins vom Trocadéro niedergelegt.

  
1993

Volontäre ziehen nach Lübbenau, in Brandenburg.

  
1997

In Brandenburg entsteht "Haus Neudorf e.V. - Forum für Gemeinschaft in Europa", getragen durch die Arbeit von Volontären von ATD Vierte Welt.

  
1998

Das französische Parlament beschließt ein umfassen-des Rahmengesetz gegen Armut und soziale Ausgrenzung auf Grundlage des Wresinski-Berichtes.

  
1999

Zum 10. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention empfängt die Hochkommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen eine internationale Delegation von 80 Tapori-Kindern in Genf.

  
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