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Mit vereinten Kräften für eine Welt ohne Armut und Ausgrenzung
Mit vereinten Kräften für eine Welt ohne Armut und Ausgrenzung
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Was machen wir?

Handeln in Partnerschaft mit den Armen und Ausgegrenzten

Die am meisten Benachteiligten suchen

Ziel von ATD Vierte Welt ist es, die am meisten benachteiligten Menschen zu erreichen.

Warum bei den vielleicht aussichtslosesten Situationen ansetzen?
Gerade diejenigen, die am weitesten am Rand stehen, müssen in die Mitte geholt werden. Maßnahmen, die die Schwächsten stärken, kommen auch allen anderen zugute. Sie sind somit der Gradmesser der Wirksamkeit und des Willens, die Rechte und Würde ALLER Menschen zu gewährleisten.

Dieser Vorrang der Schwächsten macht ATD Vierte Welt zu einer Suchbewegung hin zu Menschen, die noch weniger wahrgenommen werden als die bereits angetroffenen, um einer Vertiefung der Ausgrenzung entgegenzuwirken.

Es braucht vor allem Zeit, den Menschen zu begegnen und ihre Lebenssituation zu verstehen. Um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen, verteilt ATD Vierte Welt keine Spenden, sondern versucht, gemeinsam Projekte zu verwirklichen.

Dazu ist es genauso notwendig, die Menschen ihrer Gemeinschaft zu erreichen, die sie bereits unterstützen, und sich für sie einsetzen.

Tansania: Anerkennung für die Ärmsten in ihrer Gemeinschaft erringen

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Gemeinsam Projekte verwirklichen

Der Zugang zu grundlegenden Rechten - auf würdige Arbeit, Wohnraum, Bildung, Gesundheit und Teilhabe - steht im Vordergrund, damit Menschen Eigenständigkeit erlangen können. Ausgehend von der Situation und den Bedürfnissen Einzelner, sollen Wege eröffnet werden, die allen Menschen der Gemeinschaft diesen Zugang garantieren.

Dabei steht besonders der Zugang zu Bildung und Kultur im Vordergrund. Wir entwickeln Projekte, die Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft zusammenbringen und zeigen, dass alle Menschen Wissen und Fähigkeiten besitzen und miteinander teilen können. Dazu gehört, Menschen zu befähigen, ihre Erfahrungen und Ideen auszudrücken und in Austausch mit anderen zu treten.

Haiti: Den Zugang aller zu den Grundrechten sichern

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Den Dialog mit Zivilgesellschaft, Institutionen und Behörden fördern

ATD Vierte Welt möchte Bürger und Vertreter von gesellschaftspolitischen Einrichtungen gewinnen, sich dem Anliegen einer Welt ohne Armut und Ausgrenzung anzuschließen.
Die Bewegung informiert über die Folgen von Armut und nimmt an Auseinandersetzung zur Armutsbekämpfung teil.

Besondere Bedeutung gewinnt dabei die Teilnahme von armutsbetroffenen Menschen, die mit ihrer eigenen Erfahrung, ihren Vorstellungen und Ideen in die gesellschaftspolitischen Entscheidungsprozesse einbezogen werden sollen.

Spanien: Eine Ausstellung um Vorurteile zu überwinden

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Armut und menschliche Beziehungen erforschen

In Partnerschaft mit den betroffenen Menschen untersucht ATD Vierte Welt Fragen zur Armut, die deren Wissen und Erfahrungen mit einbeziehen. Wir versuchen Mechanismen der Verarmung zu verstehen und Lösungen zu ihrer Überwindung zu fördern. Der Dialog allgemeiner gesellschaftspolitischer Fragen wird durch Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Kooperationen insbesondere mit Universitäten bereichert.

Der Erfolg der Arbeit von ATD Vierte Welt lässt sich nicht quantitativ messen, vielmehr durch die Aufrichtigkeit und die Tiefe des eingegangen Engagements. Dieses wird immer mehr öffentlich anerkannt und macht die Bewegung zu einer bedeutsamen Vertreterin der Stimme der Ärmsten.

Frankreich: Wenn das Wissen der Ärmsten und der Universitäten sich gegenseitig befruchten


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